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in der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung

 

 

Aufgrund mehrere Anfragen zum sog. «Esoterischen Jugendkreis» haben wir alle bisherigen Beiträge aus unserem Rundbrief in einer PDF-Datei zusammengefasst.

Auch die zahlreichen Beiträge zu Sergej Prokofieff und Judith von Halle sind jeweils in einem Dossier zusammengefasst.

Zum 8. Februar 2009, dem 84. Jahrestag der Tragödie - oder des Betrugs - des 8. Februar 1925, hat Rudolf Menzer einen besinnlichen Text verfasst.

Am 30. März 2009 war Rudolf Steiners 84. Todestag. Um diesen Tod ranken sich viele Geheimnisse, welche mit der tragischen Entwicklung innerhalb der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, gegründet an der Weihnachtstagung 1923, eng verflochten sind. Rudolf Menzer fasste dazu einige Gedanken zusammen.

Ein Aufsatz über die Umstülpung der Impulse Rudolf Steiners durch seine "Nachfolger". Eine Darstellung auch für Nicht-Anthroposophen vom Verleger: Das Goetheanum auf dem Dornacher Bluthügel.

Der Wunsch "zurück in die guten alten Zeiten", erklingt oft, wenn man nicht weiter weiss. Wenn wir allerdings hoffen, "in den guten alten Zeiten" der Anthroposophischen Gesellschaft Auswege zu finden, dann irren wir. Drei Textfragmente aus der Zeit unmittelbar nach Rudolf Steiners Tod können dies veranschaulichen. Die Autoren waren Otto Fränkl, Ita Wegman und Friedrich Rittelmeyer.

Man hat uns wiederholt vorgeworfen, dem «freien forum anthroposophie» (ffa) zu Unrecht katholisierende Tendenzen vorzuwerfen. Für uns handelt es sich dabei weniger um religiöse Fragen, als um die Frage, welcher Geist hier weht, resp. welche Denk- oder Vorstellungsgewohnheiten vorherrschend sind. Und es sind beim ffa, wie jeder Unbefangene leicht erkennen kann, dogmatisch-jesuitische. Besonders bei den Konstitutionsfragen wird dies bei Detlef Oluf Böhm und seinen Gesinnungsgenossen dramatisch erlebbar (vgl. Forum in Nr. 57, S. 4ff).

Von uns kommentierte Gegendarstellung von Andreas Wilke auf unseren Konstitutionsartikel in Nr. 39.

Am 15. November 1988 durfte Heinz Binder  im Lübecker Zweig über das Thema «Verdrängte Versäumnisse - zur Gesellschaftsfrage» sprechen. Laut seinen eigenen Angaben sollen sich eine ganze Reihe von Damen während des gesamten Vortrages die Ohren zugehalten haben! Das Manuskript ist als Broschüre erhältlich.

Entsprechend der «Urnen-Bestattung» in Dornach wurde auch die Urne Ita Wegmans in La Motta "der Natur übergeben". Hier ein entsprechender Erlebnisbericht von Theo Erik: Die Urne Ita Wegmans.

Wolfgang Schumacher machte sich Gedanken über Tagebuch-Eintragungen Albert Steffens: Der Klub der toten und lebenden Verräter.

 

Letzte Aktualisierung dieser Rubrik: 30.09.16

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