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Kontroversen innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung
Heinz Binder: Verdrängte Versäumnisse - zur Gesellschaftsfrage. Dieser Vortrag wurde erstmals am 15. November 1988 im Lübecker Zweig vorgetragen. Das Manuskript ist auch als Broschüre erhältlich. Theo Erik: Die Urne Ita Wegmans. Entsprechend der Urnen-"Bestattung" in Dornach wurde auch die Urne Ita Wegmans in La Motta "der Natur übergeben". Ein Bericht. Wolfgang Schumacher: Der Klub der toten und lebenden Verräter. Gedanken über Tagebuch-Eintragungen Albert Steffens. W. Lochmann: Das Goetheanum auf dem Dornacher Bluthügel. Ein Aufsatz über die Umstülpung der Impulse Rudolf Steiners durch seine "Nachfolger". Eine Darstellung auch für Nicht-Anthroposophen. Der Wunsch "zurück in die guten alten Zeiten", erklingt oft, wenn man nicht weiter weiss. Wenn wir allerdings hoffen, "in den guten alten Zeiten" der Anthroposophischen Gesellschaft Auswege zu finden, dann haben wir uns geirrt. Drei Textfragmente aus der Zeit, unmittelbar nach Rudolf Steiners Tod, mögen dies veranschaulichen. Sie stammen von Otto Fränkl, Ita Wegman und Friedrich Rittelmeyer. Zum 8. Februar 2009, welcher der 84. Jahrestag der Tragödie - oder des Betrugs - des 8. Februar 1925 ist, hat Rudolf Menzer einen kleinen Text verfasst. Am 30. März 2009, vor 84 Jahren, verstarb Rudolf Steiner. Um seinen Tod ranken sich viele Geheimnisse, welche mit der tragischen Entwicklung innerhalb der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, gegründet an der Weihnachtstagung 1923, eng verflochten sind. Rudolf Menzer schrieb dazu einen Beitrag. Der Kommentar von Dr. jur. Manfred Kölsch, Richter in Trier, zu den Dornacher und Solothurner Gerichtsurteilen bestätigt unsere Befürchtungen, dass das Gericht nicht nur vom AAG-Vorstand, sondern ebenso von den Klägerparteien irreführend informiert worden ist. Das Urteil wird von den Klägerparteien als Sieg gefeiert - ein Sieg, der wiederum die Kompetenz Rudolf Steiners in Frage stellt, wie das in der Konstitutionsdebatte seit Jahrzehnten schon praktiziert wird. Der Bericht trägt die konsequente Überschrift: Alle sind Sieger auf Kosten des Ansehens Rudolf Steiners. Man hat uns wiederholt vorgeworfen, dem "freien forum anthroposophie" (ffa) zu Unrecht katholisierende Tendenzen vorzuwerfen. Für uns handelt es sich dabei weniger um religiöse Fragen, als die Frage, welcher Geist hier weht, resp. welche Denktechniken erkennbar sind. Und es sind beim ffa, wie jeder Unbefangene leicht erkennen kann, dogmatisch-jesuitische. Besonders im Umgang mit der der Konstitutionsfrage wird dies beim ffa immer wieder drastisch erlebbar (vgl. Forum in Nr. 57, S. 4ff). Aufgrund einiger Anfragen zum sog. "esoterischen Jugendkreis" haben wir alle bisherigen Beiträge aus unserem Rundbrief in einer PDF-Datei zusammengefasst. Im Mai 2005 schrieb Irene Diet einen offenen Brief an die Redaktion der Wochenschrift "Das Goetheanum". Sie finden hier diesen Text mit der Reaktion der Redaktion (welche sowohl die Politik wie auch die Methode der Funktionäre der Gesellschaft veranschaulicht) und eine weitere Stellungnahme von Frau Diet. Zum Buch von Irina Gordienko hier die offizielle Stellungnahme des Verlegers, wo er zu den von Sergej Prokofieff und seinem Anhang verbreiteten Gerüchten um Irina Gordienko Stellung nimmt. Nebst dem Kommentar von Hans Urheim zu den "Verschwörungstheoretiker-Theorien" des Heinz Buddemeier, hier noch eine erfrischende Persiflage von Rolf Cantaluppi. Eine Ergänzung als (Versuch einer) Rechfertigung von Heinz Buddemeier erschien in "Wege" Nr. 3/2005: urteilen Sie selber!
Letzte Aktualisierung dieser Rubrik: 11.05.10 |