Presse - Kommentare - Öffentlichkeit


Die Seite «Egoisten - Die bloggenden Anthropotanten» - brachte am Sonntag, dem 17. November 2013, einen längeren Kommentar unter dem Titel «Symptomatologie als "Lügenhaftigkeit und Verleumdungssucht". Ähnlich geartet sind auch die Beiträge aus dem «Waldorfblog» , z.B. «Die Farbe des Astralleibes ist Privatsache. Über eine gewisse Differenz von Geographie, Zoologie, Esoterik und Ideengeschichte». Ein Beitrag vom 20. Januar 2014 ist überschrieben mit «Willy, Thomas und der Wolf im Schafspelz». Am 8. April 2014 erschienen längere Aufzeichnungen des Juniorprofessors der Marquette University (Milwaukee, Wisconsin) Peter Staudenmaier: «EU und Ukraine: Neues von der angloamerikanischen Weltherrschaft», sowie ein Interview unter der Titel «'Nationalist Cosmopolitanism': Anthroposophen und der erste Weltkrieg». In all diesen Beiträge wird die These vertreten, dass es nicht die geringste Verschwörung innerhalb der freiheitlichen westlichen Welt gibt und dass mit Christian Clement die "Nobelitierung" Rudolf Steiners begonnen hat. Bei den Egoisten kommentierte Michael Eggert die «Alleinvertretungsrechte und Deutungshoheit in Bezug auf Rudolf Steiner».

Christian Clement veröffentlichte auf seiner Seite unseren öffentlichen "Dialog"  vom Nov. 2013. Leider hat er seither mehrmals die Web-Adresse geändert. Deshalb hier der direkte Zugang zu dieser längeren Auseinandersetzung, die natürlich alles andere als ein Dialog war!

Im August 2013 erschien beim «Pelagius-Seminar» ein freundlicher Hinweis zu unserem «Graubuch Anthroposophische Gesellschaft».

Im Dossier Prokofieff finden sich diverse Reaktionen auf das Buch von Irina Gordienko, Hetz- und Kampfschriften gegen ihre Schrift, sowie Leserbriefe zur englischen Ausgabe ihrer Studie und die Konsequenzen dieser Veröffentlichungen für den Herausgeber des "Newsletter" der AG in England, Tom Raines.

In Odessa erschien im Jahre 2000 eine Kampfschrift von Valerij Korschikov gegen Irina Gordienko und Gennadij Bondarew, «Die Verfinsterung des Herzens und das Licht wahrer Menschlichkeit». Die wesentlichen Teile wurden für uns übersetzt.

Leserbriefe von H.-P. Dieckmann in den Zeitschriften «Hinweis» und «Info3» machten eine Gegendarstellung von Gennadij Bondarew notwendig . Inzwischen erreichte uns eine Antwort von Herrn Dieckmann, und Rainer Herzog bat uns seinerseits, diese Antwort bekannt zu machen. Warum wir das nicht tun, haben wir in unserem Schreiben an Herrn Herzog deutlich gemacht. Darauf hat nun wiederum Herr Dieckmann geantwortet. Er hat versucht, uns "sein" Glaubensdogma der (freien und demokratischen!) amerikanischen Geschichtsschreibung überzustülpen.

Hermann Keimeyer veröffentlichte zu Dr. Karl-Heinrich M. Uhlenrieds Buch «Kernenergie und "Dritte Kraft"», Basel 2002, in seinem Anti-Atom-Orientierungs-Aufruf eine äusserst negative Buchbesprechung, die teilweise auch in den «Mitteilungen aus der anthroposophischen Bewegung», Nr. 115, Michaeli 2003, S. 32-35 abgedruckt worden war.

Detlef Oluf Böhm widersprach unserem Artikel «Die "Heimkehr" der inner-anthroposophischen Opposition» in Nr. 37 unseres Rundbriefes. Eine weitere Korrespondenz ergab sich nach der Nr. 41 zwischen dem 12. und 25. Oktober. Beigefügt war das Informationsschreiben vom 7.10.2004 an die Adressaten des "freien forum".

Willi Seiss widersprach unserem Artikel «Okkulte Erkenntnisse über die Anthroposophische "Bewegung"!?» in Nr. 38.

Die Vereinigung «Gelebte Weihnachtstagung» hat in seinem Heft von Michaeli 2004 das Buch von Rudolf Menzer und unsere Empfehlung dafür aufs Korn genommen. Zur Kenntnisnahme hier der vollständige Text des Artikels von Rosmarie Probst (S. 60-69). Der Jurist Dr. Manfred Koelsch hat zu diesem Artikel eine schonungslose Erwiderung an den Verein «Gelebte Weihnachtstagung» gesandt. Man war nicht bereit, diese abzudrucken. Zum Verständnis: Der Verein «Gelebte Weihnachtstagung» stand ganz in der ideologischen Denkrichtung von Herbert Witzenmann und war deshalb ausserstande, die Richtigkeit der Expertise von Rudolf Menzer zu begreifen.

Zur versuchten Klonung der Weihnachtstagungsgesellschaft (AAG) an der ausserordentlichen  Mitgliederversammlung an Weihnachten 2002 in Dornach erschienen in mehreren CH-Zeitungen wie der Mittelland Zeitung, Aargauer Zeitung etc. Ende Dezember 2002 mehrere Artikel.

 

 

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04.06.2015