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Weitere Themen, auf die wir aufmerksam machen möchten.

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Auf die in Yale ansässige Loge "Skull and Bones, 322" wurde die Öffentlichkeit erstmals durch einen Artikel von Ron Rosenbaum in der September 1977-Ausgabe der Zeitschrift "Esquire" aufmerksam: "The last secrets of Skull an Bones". Im deutschsprachigen Raum gab es zwei Artikel, wovon der zweite eine Verharmlosung darstellte: "Der geheime Club des George Bush" im "Wiener" Oktober 1989 und "Ringkämpfe im Schlamm" im "Spiegel" Nr. 21-1991. Die eigentliche Fachliterat stammt von Antony C. Sutton: "The Secret Cult of THE ORDER" 1983, "An introduction to THE ORDER" 1984, "How the Order CREATES WAR and REVOLUTION" 1985, "How the Order CONTROLS EDUCATION" 1985. Diese Bücher sind u.a. bei Bloomfield Books, 26 Meadow Lane, Sudbury, Suffolk, England CO10 6TD erhältlich (Tel. 0787 76374). Bücher, auch in deutscher Sprache, die zu dem Thema später erschienen sind, sind mit Vorsicht zu geniessen, da die Autoren in der Regel zur "eingebundenen Opposition" gehören. In amerikanischen Regierungskreisen und Einrichtungen wie der Trilateralen Kommission oder des Council on Foreign Relations, welche weltweit die politische Landschaft gestalten, sind Mitglieder von "Skull and Bones" dominierend vertreten.

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Zur Vogelgrippe empfehlen wir Ihnen Publikationen des Klein-Klein-Verlag wie einen Anti-Panik-Artikel oder das Interview mit dem Medizinanalysten Dr. rer. nat. Stefan Lanka. Als Ergänzung noch eine Kurz-Information zum Theater auf Rügen. Erstaunlich im übrigen, was ein Schweizer Bundesrat im Oktober 2005 dazu noch sagen durfte. In Ergänzung hierzu ein weiteres Interview von Dr. Lanka zu Themen wie AIDS, HIV, DNA, Hepatitis, Blutspenden usw. Zur Vogelgrippe auf der Insel Rügen eine Chronologie von Gerhard Wisnewki. - Sehen Sie sich auch die Videos mit Jane Burgermeister an, die Sie gratis im Internet herunterladen können.

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Vor kurzem wurde von Rudolf Saacke ein Pfingstrundbrief im Internet verschickt. Die Einleitung dazu hat Rudolf Menzer unter die Lupe genommen und dabei feststellen müssen, dass praktisch kein Satz frei von historischen oder gedanklichen Fehlern ist. So hat er für die neuste Ausgabe unseres Rundbriefs (Nr. 70) jeden Abschnitt kommentiert. Unsererseits haben wir eine Einleitung dazu verfasst. Rudolf Saackes kommentierter Text stellt ein urphänomenales Beispiel dar für die Verwirrtheit dieser dogmatisierenden und (teilweise sogar von Dornach) "anerkannten" Konstitutionsexperten. Sie breiten mir ihren absurden Behauptung einem immer undurchdringlicher werdenden Nebel über diese letztlich weitgehend gelösten Fragen aus. R. Saackes Text mit Kommentar.

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Zum 8. Februar 2009, welcher der 84. Jahrestag der Tragödie - oder des Betrugs - des 8. Februar 1925 ist, hat Rudolf Menzer einen kleinen Text verfasst.

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Am 30. März 2009, vor 84 Jahren, verstarb Rudolf Steiner. Um seinen Tod ranken sich viele Geheimnisse, welche mit der tragischen Entwicklung innerhalb der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, gegründet an der Weihnachtstagung 1923, eng verflochten sind. Rudolf Menzer schrieb dazu einen Beitrag.

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Rudolf Saacke hat seinen Weihnachtsrundbrief [2009] ins Internet gestellt (www.anthroposophie-online.de), in welchem er seinen Freunden in aller Welt u.a. mitteilt, dass "die Geschichte der AG/AAG ab der Weihnachtstagung 1923 neu zu schreiben" sei. Dabei stützt er sich nun auf das Buch von Willi Seiss zu diesem Thema, auf dessen fragwürdige okkulte "Forschungsergebnisse" wir bereits im April 2004 (Nr. 38) hingewiesen hatten und in Nr. 39 (Juni 2004) die Entgegnung des kritisierten Willi Seiss von der FHaB (Freie Hochschule am Bodensee) abgedruckt haben. - Ist es ein letzter verzweifelter Versuch von Rudolf Saacke, seine absurden und Rudolf Steiner verspottenden Namenstheorien nun noch mit Hilfe des "okkulten Forschers" Willi Seiss aufrecht zu erhalten? Bleibt ihm deshalb auf die inzwischen von vielen vernünftigen Anthroposophen geschätzten Forschungsergebnisse von Rudolf Menzer nichts mehr zu sagen als: "Danke, lieber Herr ... für den Kommentar. Vergnügen Sie sich gerne weiter mit dem Unsinn des Rudolf Menzer. Der Alte Fritz meinte, daß jeder nach seiner eigenen Facon selig werden möge" (Zitat vom 7.1.2009 - hier der vollständige Dialog)? - worauf der Angeschriebene noch einmal detailliert und letztlich mit dem treffenden Satz geantwortet hat: "Ich beleidige ... niemanden, dessen Ansicht mir nicht passt, so wie Sie es pauschal tun. Ich frage mich, was sind da für okkulte Zusammenhänge tätig, wenn man einen Menschen wie Herrn Menzer pauschal als unsinnig hinter dem Rücken charakterisiert?"

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Über den Amoklauf von Winnenden wurde tagelang ausführlich berichtet. Pressekonferenzen der Polizei mit vielen Details wurden übertragen. Was auffallen konnte war der Umstand, dass zwar von den Depressionen des Täters berichtet wurde, jedoch über die dringend notwendigen Fragen im Zusammenhang mit einer allfälligen medikamentösen Behandlung des Täters für diese Erkrankung geschwiegen wurde. Eine Interessengruppe, die sich gerade diesem Thema widmet, hat nun eine Klage gegen den behandelnden Arzt eingereicht. Es scheint sich hier um eine Grauzone zu handeln, die gerne ausgeblendet wird.

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Herr Dietmar Ferger betreibt die Seite WELEDAblog für Anthroposophen und anthroposophisch Interessierte zum Thema WELEDA sowie zur Finanzierung und Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft. Wir möchten Sie hiermit auf diese Seite mit vielen wichtigen Informationen aufmerksam machen: http://weledablog.blogspot.com/

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Die Diskussion über die notwendig werdende grundlegende Revision von Goethes Biographie trat diesen Sommer in eine neue Phase. Nachdem die Klassikstiftung Weimar nach jahrelangem Schweigen durch den zunehmenden Druck der Presse endlich genötigt war, die umwälzende These Ettore Ghibellinos zu widerlegen, erhielt dieser Gelegenheit, seine wohl fundierte These nicht nur in Zeitungen und Zeitschriften (Spiegel etc.), sondern auch in Radio und Fernsehen zur Darstellung zu bringen. Nicht eine "Geliebte" in Charlotte von Stein hätte Goethes gehabt, sondern eine "grosse Liebe" in der Herzoginwitwe Anna Amalia. Dadurch erscheinen seine Werke in einem völlig neuen Licht, auch seine kulturpolitischen Bestrebungen erhalten einen anderen Hintergrund, aber vor allem müssen die bisher verbreiteten Ansichten über seinen  Umgang mit Frauen von Grund auf revidiert werden. Fazit: Hinter dem "Womanizer" erscheint ein "neuer Adam", dem oberflächliche oder schnelle Beziehungen zu Frauen völlig fremd waren. Hier ein Interview mit dem Deutschlandradio. Das Buch Ghibellinos: http://www.denkena-verlag.de/buecher/goethe-u-anna-amalia.html

Für das 1. Interdisziplinäre Anna Amalia & Goethe Symposium am 30./31. März 2007 in Weimar hatte Petra Seitz ein entsprechendes Theaterstück verfasst, welches das LiteraTheater seither in Weimar und Badenweiler aufführt. Das Stück versucht ein reales Lebensbild samt einiger Skizzen des kulturpolitischen Wirkens Goethes nachzuempfinden. Seiten zum Thema: http://www.literatheater.de/LiteraTheater%20Auswahl.pdf

http://www.annaamalia-goethe.de/uploads/media/Programm-Symposium_02.pdf

http://www.diedrei.org/Heft_5_07/13%20Feuilleton-AA-Goethe%20NEU.pdf

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Der Kommentar von Dr. jur. Manfred Kölsch, Richter in Trier, zu den Dornacher und Solothurner Gerichtsurteilen bestätigt unsere Befürchtungen, dass das Gericht nicht nur vom AAG-Vorstand, sondern ebenso von den Klägerparteien irreführend informiert worden ist. Das Urteil wird von den Klägerparteien als Sieg gefeiert - ein Sieg, der wiederum die Kompetenz Rudolf Steiners in Frage stellt, wie das in der Konstitutionsdebatte seit Jahrzehnten schon praktiziert wird. Der Bericht trägt die konsequente Überschrift: Alle sind Sieger auf Kosten des Ansehens Rudolf Steiners.

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Man hat uns wiederholt vorgeworfen, dem "freien forum anthroposophie" (ffa) zu Unrecht katholisierende Tendenzen vorzuwerfen. Für uns handelt es sich dabei weniger um religiöse Fragen, als die Frage, welcher Geist hier weht, resp. welche Denktechniken erkennbar sind. Und es sind beim ffa, wie jeder Unbefangene leicht erkennen kann, dogmatisch-jesuitische. Und als Schüler Rudolf Steiners sollten wir nie vergessen, dass die jesuitische Denkart frontal jener entgegengesetzt ist, welche Rudolf Steiner die goetheanistische (anthroposophische, gestaltende usw.) nannte. Die zergliedernd-jesuitische Denkart wird immer nur die lebendige Anthroposophie ertöten. Besonders im Umgang mit der der Konstitutionsfrage wird dies beim fff immer wieder drastisch erlebbar (vgl. Forum in Nr. 57, S. 4ff).

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Von einem Leser wurden wir auf eine (leider nur) englischsprachige Untersuchung aufmerksam gemacht, die dem Thema "abgereichertes Uran" gewidmet ist. Manche erinnern sich an die Verwendung solcher Waffen im Jugoslawien-Krieg 1999; auch im vorletzten Irak-Krieg 1991 sollen solche Waffen verwendet worden sein. Dem Bericht ist u.a. zu entnehmen, dass die Israelis bereits 1973  im Sinai solche von den USA zur Verfügung gestellte Waffen benutzt haben. Die Verwicklung von grauen Eminenzen wie Kissinger, Brzezinsky usw. in dieses menschenverachtende Geschäft und die verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen werden u.a. aufgezeigt. Das Dossier trägt den Titel "Depleted Uranium: the Trojan Horse of Nuclear War" und wurde bei "www.global research.ca" veröffentlicht.

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In der Tagespresse erschien im September 2006 (erstmals?) ein sehr aufschlussreicher Beitrag zum Thema Chemtrails von einer Persönlichkeit, die seit 25 Jahren in leitender Funktion bei einer Airline arbeitet: Streifen am Himmel. Hier das Faksimile der Zeitungsseite.

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Eine Gegendarstellung Gennadij Bondarews zu Leserbriefen von H.-P. Dieckmann in "Hinweis" und "Info3". Inzwischen hat uns Herr Dieckmann darauf geantwortet, und Rainer Herzog bat uns seinerseits, diese Antwort bekannt zu machen. Warum wir das nicht tun, haben wir in unserem Schreiben an Herrn Herzog deutlich gemacht. Darauf hat nun wiederum Herr Dieckmann geantwortet. Er hat versucht, uns "sein" Glaubensdogma der (freien und demokratischen!) amerikanischen Geschichtsschreibung überzustülpen.

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Aufgrund einiger Anfragen zum sog. "esoterischen Jugendkreis" haben wir alle bisherigen Beiträge aus unserem Rundbrief in einer PDF-Datei zusammengefasst.

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Hinweisen möchten wir Sie heute (8.6.05) auf eine Schrift von Karl-Ernst Osthaus "Weg aus der Krise - Heilung für Erde, Pflanze, Tier und Mensch", die vom Pelagius-Seminar herausgebracht wurde. - Weiter liegt uns ein Manuskript von Herbert Ludwig vor: "Rudolf Steiner über Ziele und Wirkungsweisen westlicher 'linker' (grauer) Geheimgesellschaften", welches eine ausserordentlich wertvolle Zusammenstellung dieses Themas beinhaltet. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Verfasser: Wildpfad 33, D-75180 Pforzheim. - Zur gegenwärtigen Auseinandersetzung zwischen Björn Steiert und Info3 möchten wir auf unseren Kommentar "Profilierungskämpfe" in Nr. 46 des Rundbriefes verweisen.

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Im Mai 2005 schrieb Irene Diet einen offenen Brief an die Redaktion der Wochenschrift "Das Goetheanum". Sie finden hier diesen Text mit der Reaktion der Redaktion (welche sowohl die Politik wie auch die Methode der Funktionäre der Gesellschaft veranschaulicht) und eine weitere Stellungnahme von Frau Diet.

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Zum Buch von Irina Gordienko hier die offizielle Stellungnahme des Verlegers, wo er zu den von Sergej Prokofieff und seinem Anhang verbreiteten Gerüchten um Irina Gordienko Stellung nimmt.

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Zeitungsbericht über Paul Mackay aus dem Jahre 1993, nachdem dieser Vorsitzender der holländischen Landesgesellschaft geworden war.

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In der Zeitschrift Novalis erschien in einer der letzten Ausgaben ein äusserst bedenklicher Beitrag zur Konstitutionsfrage von Richard Weinberg, einem ehemaligen Sekretär von Herbert Witzenmann. Novalis brachte auch zwei Entgegnungen darauf: Die eine von Rudolf Menzer, auf die in der gleichen Ausgabe erneut eine Entgegnung von Herrn Weinberg erschien. Die Zeitschrift Novalis hat ihr Erscheinen mit dieser Ausgabe eingestellt, weshalb wir die notwendige Klarstellung dazu von Rudolf Menzer hier bringen.

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Nebst dem Kommentar von Hans Urheim zu den "Verschwörungstheoretiker-Theorien" des Heinz Buddemeier, hier noch eine erfrischende Persiflage von Rolf Cantaluppi. Eine Ergänzung als (Versuch einer) Rechfertigung von Heinz Buddemeier erschien in "Wege" Nr. 3/2005: urteilen Sie selber!

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Mit rund 30 Jahren Verspätung ist nun auch der dritte Band von Werner Greubs Werk "Wolfram von Eschenbach und die Wirklichkeit des Grals" als Manuskriptdruck erschienen: "Erwachen an Goethe" - ein wesentlicher Beitrag zu einem besseren Verständnis von Goethe und seinem Werk. Die Verspätung hängt mit dem Funktionärsboykott der Werke Werner Greubs zusammen, wie er dies in Band II ausführlich erläutert hat. Zu den notwendigen Infos gelangen sie hier.

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Die drei vergriffenen Bücher von Dr. Karl Buchleitner sind solange Vorrat zum Sonderpreis von € 8.- bei uns erhältlich: "Wer macht die Realität? Das Schicksal der Dreigliederungsidee" (1989) und "Das Schicksal der anthroposophischen Bewegung und die Katastrophe Mitteleuropas" (1997), "Anthroposophie - Bewegung und Gesellschaft 1925-1999. Von der Dramatik eines Jahrhunderts" (1999).

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Artikel aus Spiegel-Online zu den Chemtrails: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-335018,00.html. Beachten Sie dazu einen weiteren Artikel von Gabriel Stetter im "Journal Franz Weber" (Nr. 70/Herbst 2004; case postale, CH-1820 Montreux), der eine Anfrage der Fondation Franz Weber (220'000 Mitglieder) vom 22.9.2004 an den CH-Bundesrat und wiederum eine erstaunlich vernebelnde Beantwortung durch das CH-Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) vom 7.10.2004 dokumentiert. - Zu Chemtrails neu drei illustrative und informative deutschsprachige Seiten: http://www.lebgesund.de/Chemtrails.htm 2. http://www.lebgesund.de/MithilfeinderB.htm; 3. http://www.das-gibts-doch-nicht.org/seite2780.php

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Thema Chemtrails (Chemo-Wolken; Nr. 35, 36): Aufgrund des Artikels Die Zerstörung des Himmels in der Januar 2004-Nummer von Raum und Zeit gab das Umwelt Bundes Amt für Mensch und Umwelt in Berlin Stellungnahmen ab. Wir bringen hier einen Brief vom 10.3.2004. Weiter sind im Internet neue Bilddokumentationen aufgetaucht: Graz (http://cropfm.mur.at/chemtrails_graz.htm), die Bilder aus unserer Beilage zu Nr. 36 (http://cropfm.mur.at/gabriel_bilder.htm) und das entsprechende US-Patent Nr. 5,003,186 vom 26.3.1991 (Welsbach-Patent): (http://cropfm.mur.at/trails/gabriel/welsbach-patent.pdf). Am 2.6.2004 haben wir ein Foto aus Polen erhalten, wo angeblich seit Pfingsten 2004 erstmals Chemtrails-Aktivitäten feststellbar sind. Zum Thema Chemtrails zwei neue Stellungnahmen: Eine Auskunft vom Bundesnachrichtendienst (BND) vom 16.6.2004, sowie einen Brief der Umweltschutzorganisation Greenpeace vom 11.6.2004. Wie üblich bringen wir diese Texte unkommentiert. In der neuen Ausgabe von "Raum und Zeit" (Sept./Okt. 2004, Nr. 131) findet sich ein weiterer Artikel von Gabriel Stetter. Er untersucht darin die Rolle, welche die renommierte Umweltschutzorganisation "Greenpeace" bei der Untersuchung der Chemtrails spielt. Als kleine Illustration finden Sie hier einen Artikel aus dem "Greenpeace-Magazin" 5/2004, der bereits einigen Aufschluss dazu liefert. Eine weitere Stellungnahme von Greenpeace bestätigt den Standpunkt in deren Magazin. Die Hintergründe von Greenpeace (vgl. "Raum und Zeit", Nr. 131) "bedingen" offensichtlich deren Fixiertheit auf Sekundär-, Tertiär- oder gar Phantom-Probleme. Angriffe auf unser Bewusstsein und unsere Seelisch-Geistige Gesundheit sind für Greenpeace "Verschwörungstheorien". Dass man im gleichen Atemzug wagt, einen Spendenaufruf zu tätigen, beleuchtet nur das eiskalte Kalkül, mit dem solche Organisationen operieren.

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Den vollständigen Artikel über die Hintergründe des Dutroux-Prozesses (oder besser: -Skandals) finden Sie hier.

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Ergänzungen zur Nr. 42: Hier ein Informationsblatt, das einige weitere Merkwürdigkeiten zu Martina Pflocks Tod auflistet. Zu den Implantaten für Menschen hier eine ausführlichere Information von Hans Peter Roth.

 

Letzte Aktualisierung dieser Rubrik: 13.12.09

 

 

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